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Neuigkeiten - Kirchheimbolandenzurück 
GemeindeKirchheimbolandenspielleitplanung2.jpg

Spielleitplanung
KurzbeschreibungSpielleitplanung - Informationen
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Die Spielleitplanung versucht, über vorausschauende Flächensicherung und Flächenentwicklung Bedingungen zu schaffen, die eine gesunde und ganzheitliche Entwicklung fördern. Kinder und Jugendliche, Jungen und Mädchen sind die Experten für ihre Bedürfnisse und müssen in die kommunale Raumplanung einbezogen werden.
Bei der Spielleitplanung geht es um die Weiterentwicklung von Kirchheimbolanden zu einer kinder- und jugendfreundlichen Stadt. Es sollen dabei Projekte für Kinder und Jugendliche umgesetzt werden, die ihre Situation in folgenden Bereichen verbessern sollen:

  • So genannte Spiel, - Erlebnis- und Aufenthaltsorte. Dabei handelt es sich nicht nur um Spielplätze; sondern um alle Freiflächen (Plätze, Wiesen, Straßen, …).
  • Verkehr und Fußwegeverbindungen

Das besondere an der Spielleitplanung ist, dass Kinder und Jugendliche aktiv an dieser Aufgabe mitwirken. D.h. sie bestimmen mit, welche Projekte umgesetzt werden und wie diese auch gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen umgesetzt werden können. Hierzu ist es im ersten Schritt notwendig, dass die Beteiligten selbst ihre Gemeinde beschreiben. Nur dadurch ist es möglich an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen und Projekte umzusetzen.

Die Spielleitplanung sieht folgende Planungs- und Projektschritte vor:

  • Auftaktveranstaltung
  • Bestandsaufnahme durch Kinder und Jugendliche, sowie durch eine fachplanerische Kraft
  • Umsetzung erster kleinerer Projekte und Festlegung eines Starterprojektes
  • Entwicklung des Spielleitplans und Beratung dessen durch Kinder und Jugendliche, sowie der Arbeitsgruppe „Spielleitplanung“
  • Beschluss des Spielleitplans durch den Stadtrat
  • Umsetzung der Projekte unter ständiger Beteiligung der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen

Termine, Informationen, Downloads:
26. Mai 2012:    Auftaktveranstaltung
23. August 2012:   1. Sitzung der Arbeitsgruppe Spielleitplanung
Oktober – November 2012:  Streifzüge mit Kindern und Interviews mit Jugendlichen

  • Übersicht der beteiligten Gruppen
  • Wie sehen Kinder und Jugendliche ihre Stadt? (Originalaussagen)
  • Besuchte Spiel- und Aufenthaltsort
  • Schwierige Verkehrsbereich
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